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Lola-Gola.   Loslassen- Gott lassen.

Unter diesem Thema fand der diesjährige Regionale Frauentag der Weser-Ems-Region am 10. September in der FC Bremen am Mohrenshof statt. Gut 400 Teilnehmerinnen aus der Region und darüber hinaus waren angereist, um an diesem Tag dabei zu sein. So durften wir Frauen aus den verschiedenen freikirchlichen Gemeinden und auch aus kirchlichen Kreisen an diesem Tag begrüßen

Maria Prean, obwohl schon über siebzig, sprühte vor Temperament und Lebensfreude. Die  biblische Botschaft,  dem Herrn voll und ganz zu vertrauen, verknüpfte sie plastisch und pragmatisch mit ihren vielfältigen Lebenserfahrungen. Es fehlte dabei nicht an Witz und an östereichischer Schlitzohrigkeit und den dazugehörigen Juchzern. Das alles baute auf, ermutigte zu einem Neuanfang mit Jesus, um fruchtbar zu sein im Reich Gottes.

Hervorragend dargestellt der Sketch zum Thema von Christiane Hehmann-Consalves aus Hoya und der Lobpreistanz mit Klara Fischer und Tanja Wittenberg. Der Lobpreischor unter Leitung von Anna Chulkova und der Lobpreisgruppe aus der Gemeinde Bremen-Nord sangen sich in die Herzen der Zuhörerinnen und ein feine geistliche Atmosphäre entstand.

Nicht zu vergessen die vielen Helfer/innen die für das leibliche Wohl sorgten und die Technik, ohne die so ein Tag nicht möglich gewesen wäre.

Erfüllt, dankbar und gestärkt traten die Frauen die Heimreise an und noch später bestätigte uns so manche Frau, wie gut Ihnen dieser Tag getan hatte.

Ursula Hartwig

Regionale Frauenarbeit Weser-Ems

 

Meine Stadt – Dein Auftrag

Waldemar Sardaczuk, Missionsdirektor i.R. von AVC und Nehemia Hilfsdienst sprach am 11. September 2011 in der FCG Elim in Fürstenau  zum Thema:‘ Meine Stadt – Dein Auftrag‘

Wie kann man den Menschen in unserer Stadt das Evangelium bringen? Wie machen wir es , dass sie gerettet werden? Diese Fragen bewegten uns als Gemeindeglieder schon lange und sehr gespannt waren wir, was uns nun ein erfahrener Missionar dazu sagen würde.

Er ermutigte , nicht abzuwarten, bis jemand kommt, sondern zu den Menschen zu gehen.

Er fragte: „ Was ist das Beste für Fürstenau?“ „ Was können wir tun, damit die Menschen unserer Stadt gerettet werden?“

In Matth.5,16 heißt es: Ihr seid das Licht der Welt und in Luk.8,16 ist von den guten Werken die Rede.

Salz und Licht sein und gute Werke, die von den Leuten gesehen werden sind der Schlüssel, den uns das Wort Gottes zeigt. Welches ist nun der Schlüssel, der für unsere Stadt passt?

Als Trost und Ermutigung gab uns W. Sardaczuk die Aussage des Herrn mit, der den glimmenden Docht nicht verlöschen lässt und, Gott wird uns den Schlüssel zeigen, der für unsere Stadt passt.

Die Menschen unsere Stadt müssen wissen, dass es uns als Gemeinde gibt